electronica 2018

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Unser Hörfunk-Service zur electronica 2018

Sie möchten über die electronica 2018 im Radio berichten? Hier finden Sie alles, was Sie dazu brauchen!

Das Team vom Messeradio ist auch diesmal wieder auf der electronica 2018 für Sie unterwegs, um die unterschiedlichsten Themen redaktionell zu bearbeiten. Wir bieten Ihnen alle Audiomaterialien, die Sie zur Produktion Ihres Beitrags brauchen. Hier im Downloadbereich stellen wir Ihnen kostenfrei unser Tonmaterial in Sendequalität (MP3) zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie uns über den Einsatz informieren.

Wenn Sie persönlich und direkt auf der Messe produzieren möchten, können Sie unser Hörfunkstudio im Pressezentrum West nutzen. In diesem, mit modernster Digitaltechnik ausgestatteten Studio, können Sie Ihre Beiträge bearbeiten, überspielen oder gleich live aus dem Studio senden.
Unser Technik-Team unterstützt Sie gerne direkt vor Ort.

Unser Themen-Service als Download

Nachfolgend finden Sie Manuskripte und 22 O-Töne zum Download
Aktuelle O-Töne zur Pressekonferenz der electronica 2018
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Medical Electronics, Smart Grid und künstliche Intelligenz sind die Themen, die auf der diesjährigen electronica, der Weltleitmesse und der dazugehörigen Konferenz der Elektronikbranche im Mittelpunkt stehen werden. Die electronica 2018 findet vom 13. bis 16. November 2018 auf dem Münchner Messegelände statt. In diesem Jahr präsentieren über 3.000 Unternehmen aus mehr als 50 Ländern Produkte und Lösungen für die Zukunft der Elektronik. Das entspricht einem Wachstum von fünf Prozent gegenüber der Vorveranstaltung. Die Stimmung der Branche im Vorfeld der electronica ist sehr gut, erklärt Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München:

Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München;

die globale Elektronikbranche ist seit dem Jahr 2008 um fast sechs Prozent gewachsen. Das merken wir glücklicherweise auch auf der diesjährigen electronica. In diesem Jahr zeigen über 3.000 Aussteller aus 50 Ländern in 17 Messehallen ihre Produkte und Neuheiten, das ist ein Wachstum von 5 Prozent. In der Fläche ist die electronica um insgesamt vier Messehallen gewachsen.

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Dem kann sich Christoph Stoppok, Geschäftsführer des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) nur anschließen:


Christoph Stoppok, Geschäftsführer Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI);

wir haben seit neun Jahren einen guten Zyklus. Wir haben ein Wachstum durchschnittlich in den letzten Jahren von über 5 Prozent jährlich, teilweise auch im zweistelligen Bereich, bei den Halbleitern, wobei man sehen muss, dass hier der Markt auch überhitzt ist, das ist der Wermutstropfen.

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Christoph Stoppok, Geschäftsführer Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI);

die electronica hat eigentlich in ihrer Bedeutung immer nur zugenommen. Wir haben 17 Hallen; wir hatten noch nie so viele Themen hier, egal, welches Thema der Branche, ob künstliche Intelligenz oder automatisches Fahren; all das findet auf der electronica statt; ich denke, die electronica hat sich als Weltleitmesse bewährt und so wird es auch bleiben.

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Im Mittelpunkt der electronica 2018 stehen in diesem Jahr vor allem drei Themen:


Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München;

die Highlights sind in diesem Jahr die Themen Medical Electronics, Smart Grid und das Thema künstliche Intelligenz; im Bereich der Medizintechnik wird die Elektronik immer wichtiger, daher haben wir das Thema eigens in der Medical Electronica Conference aufgegriffen. Dann haben wir das Thema Stromversorgung der Zukunft; hier erfordern die dezentraleren Versorgungsstrukturen zwingend ein intelligentes Management. Jeremy Rifkin, wird auch hierzu im Eröffnungsvortrag über die Theorie des Energieinternets berichten. Zum Thema künstliche Intelligenz haben wir den prominent mit Experten aus der Branche besetzten CEO-Roundtable.

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Im Vorfeld der electronica hat die Messe zum zweiten Mal den sogenannten electronica-Trend-Index erstellt. Hierzu wurden insgesamt 7.000 Verbraucher aus mehreren europäischen Ländern zum Thema „Wie die Elektronik der Zukunft das Leben der Menschen verändert?“ befragt:


Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München;

wir haben zum zweiten Mal den Trend-Index durchgeführt. Hierzu wurden 7.000 Verbraucher in sieben Ländern befragt, was sie sich von der Zukunft der Elektronik erwarten. Was sich wie ein roter Faden durch alle Themenbereiche zieht ist der Faktor Sicherheit. Die Verbraucher sind zwar neuen Entwicklungen aufgeschlossen, aber nur dann, wenn die Sicherheit der Daten gewährleistet wird.

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Stetiges Wachstum bedeutet aber auch für die Branche, dass sie mit zahlreichen Herausforderungen zu kämpfen hat. Eine der größten ist das Nachwuchsproblem:


Christoph Stoppok, Geschäftsführer Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI);

das betrifft alle Bereiche, wir brauchen dringend Nachwuchs, insbesondere im Software-Bereich. Viele Firmen, die in der Vergangenheit reine Hardware-Unternehmen waren werden zunehmend Software-Unternehmen.

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Die electronica hat hier entsprechend reagiert und eine neue Plattform ins Leben gerufen:


Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München;

das Thema ist ein großes Thema für die Elektronikindustrie. Wir haben uns als electronica ein Format überlegt, wie wir dem Rechnung tragen können. Wir haben die electronica experience ins Leben gerufen, es spricht Schüler und Studenten an und soll sie für die Branche begeistern.

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Falk Senger, Geschäftsführer der Messe München;

im Mittelpunkt steht die discovery stage, hier gibt es interessante Vorträge zu den Zukunftsthemen. Darüber hinaus gewähren Unternehmen Einblicke in ihren Arbeitsalltag und wollen das den jungen Menschen darstellen. Und dann gibt es noch ein Karriereevent, bei dem die jungen Menschen in direkten Kontakt mit potentiellen Arbeitgebern treten können und sich über Karrierechancen informieren.

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Elektronik im Auto – Kernbereich Automotive der Elektronikbranche
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Die wohl wichtigsten Komponenten eines Autos sind schon lange nicht mehr die Karosserie und der Motor, sondern die Elektronik und die Software, diese machen zunehmend ein Fahrzeug aus. Diese sorgen dafür, dass ein Auto autonom fahren kann, es Hindernisse erkennt, rechtzeitig abbremst oder sich die Lichtverhältnisse automatisch an die Umweltgegebenheiten anpassen. Sie machen das Fahren generell sicherer, weil das Auto mit anderen Verkehrsteilnehmern vernetzt wird oder auch via Web Informationen über Staus und Verkehrsbehinderungen erhält. Für die Elektronikbranche bedeutet das einen enormen Auftrieb, der in den kommenden Jahren voraussichtlich andauern wird. Der Digital Expert Associate Partner, in den Digital Labs in Berlin Rupert Stützle ist der Auffassung, dass aufgrund des Umbruchs nicht nur die Zulieferer mit den Autoherstellern stärker zusammenarbeiten, sondern auch die Hersteller miteinander:

Digital Expert Associate Partner, in den McKinsey Digital Labs in Berlin Rupert Stützle

meint, dass auch die OEMS darüber nachdenken sollten, bei nicht differenzierten Teilen zusammen zu arbeiten, wie zum Beispiel funktionaler Sicherheit.

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Als ein weiteres Beispiel nennt Stützle den Kartendienst Here, an dem mehrere Autohersteller beteiligt sind. Der Director Sales Mobility & Transportation EMEA von Analog Devices Stefan Steyerl verweist auf die Anforderungen von komplexen Halbleitern, die heutzutage in Fahrzeugen verbaut werden:


Director Sales Mobility & Transportation EMEA von Analog Devices Stefan Steyerl

meint, dass die Basis für Innovationen die Halbleiter sind. Deshalb müsse es eine rechtzeitige Absprache geben zwischen Halbleiterherstellern und Automobilherstellern. Es müsse mehr ein Hand in Hand geben, um die komplexen Themen abbilden zu können.

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Peter Schiefer, Präsident der Division Automotive bei Infineon verweist auf die Bedeutung seiner Branche:


Präsident der Division Automotive bei Infineon Peter Schiefer

betont, dass mehr als 90 Prozent der Innovationen im Autobmobilbereich. Die Halbleiter machen die Zukunft der Autos aus.

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Dem stimmt der Automotive-Electronics-Manager bei Bosch Jens Fabrowsky zu. Seiner Meinung nach kommen die entscheidenden Impulse für die Autoindustrie von den Halbleiterherstellern:


Automotive-Electronics-Manager bei Bosch Jens Fabrowsky

hält das für die berühmte Henne-Ei Frage. Man kann die Software nur auf existierenden Halbleitern schreiben.

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Dem widerspricht Frank Cornelius von der Batterieentwicklung bei Daimler. Man wolle schließlich die Innovation an den Kunden bringen, wobei er auch einräumt, dass sich die Zusammenarbeit geändert hat:


Frank Cornelius von der Batterieentwicklung bei Daimler

Daimler meint, dass beide Seiten erkannt hätten, dass sie stärker zusammenarbeiten müssten. Man käme zu stärkeren Kooperationen.

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Schließlich bietet der Markt ein großes Potential. Nach den Zahlen des ZVEI soll das internationale Marktvolumen im Jahr 2021 bei rund 51 Milliarden Dollar liegen.


Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie der Zukunft
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Künstliche Intelligenz gilt für viele als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Bei dieser lernen Computer selbständig anhand großer Datenmengen. Die US-Wirtschaft gilt hier als führend, China holt jedoch stark auf und will bis 2030 Weltmarktführer werden. Derweil arbeitet deutsche Politik an einer KI Strategie. In dieser Woche, Mittwoch und Donnerstag, trifft sich die Bundesregierung zur Kabinettsklausur im Hasso-Plattner-Institut in Potsdam. Bei dem Treffen soll eine erste KI-Strategie beschlossen werden. Dazu meint der US-Ökonom Jeremy Rifkin, der unter anderem die EU-Kommission berät. auf der Münchner Elektronikmesse electronica:

US-Ökonom Jeremy Rifkin;

Wir müssen verstehen, wofür man KI nutzen kann und wofür man es auf keinen Fall nutzen darf. Big Data spielt eine große Rolle bei der Kommunikation, in der Energie und im Transport. In diesen Bereichen macht es Sinn, um effizienter zu werden, einen niedrigeren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen und die Kosten zu senken. Aber die öffentliche Hand sollte die Infrastruktur überwachen. Private Firmen können die Struktur aufbauen und managen, aber der Staat sollte es überwachen. Er sollte festlegen, welche Daten verwendet werden dürfen und zu welchen Preisen. Dies nennt man „Peer Demokratie“. (englischer O-Ton)

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Infineon-Vorstandschef Reinhard Ploss

hält es für richtig, dass Deutschland eine KI-Strategie entwickelt. Man habe eine Reihe starker Industrien, überall dort werde KI einziehen, Technologien ergänzen aber auch ersetzen.

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Geschäftsführer Automotive NXP Semiconductors Kurt Sievers

denkt dabei vor allem an die beiden Themen: Infrastruktur und Datensicherheit. Gerade dort habe Deutschland einen Ruf, der grundlegend sei für die künstliche Intelligenz.

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Medienberichten zufolge will die Bundesregierung bis 2025 rund drei Milliarden Euro für die Umsetzung ihrer KI-Strategie zur Verfügung stellen. Vorausgesetzt die Berichte werden bestätigt, meint Ploss:


Infineon-Vorstandschef Reinhard Ploss

bezeichnet es als einen guten Schritt. Das sei ein klares commitment, man habe eine gute Chance hier einzusteigen, es sei aber nicht nur eine Chance, es sei ein Muss.

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Geschäftsführer Automotive NXP Semiconductors Kurt Sievers

zufolge sollte man sich die Frage stellen, was die Zielsetzung der Investition sei. Man sollte nicht investieren, wo andere weit voraus seien, wie zum Beispiel die USA bei data processing center. Man könne aufholen bei dem Thema security by design. Das werde Verbrauchervertrauen aufbauen und da sei keiner soweit wie Deutschland .

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Viele Teilnehmer der electronica in München befassen sich schon seit längerem mit dem Thema. Der aktuelle electronica-Trendindex, bei dem rund 7.000 Verbraucher in sieben Ländern zur Zukunft der Elektronik befragt wurden, zeigt, dass die Mehrheit der Befragten der Meinung ist, dass elektronische Geräte auch in Zukunft nur assistieren sollen und das eigene Denken der Menschen mit Künstlicher Intelligenz nicht ersetzen dürfen. Dagegen bewertet ebenfalls die Mehrheit der Befragten es positiv, dass Roboter künstliche Intelligenz einsetzen, um selbstständig zu lernen und auf neue Situationen reagieren. Der Geschäftsführer des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) Christoph Stoppok:


Der Geschäftsführer des Zentralverbands Elektrotechnik und Elektroindustrie (ZVEI) Christoph Stoppok

wir stehen am Anfang. Wir haben nun die Möglichkeiten von der Hardware und dem Software-Knowhow, KI nun praktikabel einzusetzen, zum Beispiel bei Industrie 4.0 und beim autonomen Fahren.

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Auf der electronica wird das Thema Künstliche Intelligenz in vielen Vorträgen, Foren und auch bei zahlreichen Ausstellern im Fokus stehen. Dabei geht es vor allem um die Entwicklung von Geräten mit künstlicher Intelligenz, die mehr Sicherheit bieten sollen; zudem sollen sie weniger Daten transferieren und somit auch schneller reagieren sollen. Stichwort ist hier das sogenannte Edge-Computing. Das heißt, dass Daten und Dienste direkt am Endgerät verarbeitet werden und nicht wie bisher von zentralen Rechenzentren.


Audiopodcast "Künstliche Intelligenz zum autonomen Fahren"
Künstliche Intelligenz zum autonomen Fahren

Von der Navigation bis zu komplexen Fahr-Assistenzsystemen: In den vergangenen 20 Jahren ist immer mehr Elektronik in die Autos gekommen. Bis Autos völlig autonom auf unseren Straßen unterwegs sind, wird es noch eine Weile dauern – es gibt aber viele Ansätze dazu. Damit ein Fahrzeug ohne Fahrer fährt müssen im Wesentlichen drei Dinge passieren: Das Auto muss über Sensoren seine Umgebung ähnlich wahrnehmen wie ein Mensch. Es muss dann die Daten der Sensoren auswerten und sie richtig interpretieren. Und zum Schluss muss es nach der Auswertung handeln, sprich Gas geben, lenken, bremsen und so weiter. Künstliche Intelligenz ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. An diesen hochkomplexen Prozessen arbeitet Felix Friedmann von AID, Autonomous Intelligent Driving, eine Tochtergesellschaft von Audi. Friedmann gehört zum Entwickler-Team für die Software, die bei den Marken der VW-Gruppe zum Einsatz kommen soll. Im Gespräch hat er uns tiefe Einblicke in seine Arbeit gegeben und über den Entwicklungsstand des Autonomen Fahrens berichtet. Interview: Nils Paul

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Audiopodcast "Blockchain, Tangle & Co.: Für eine Welt ohne Cybercrime und Datenskandale"
Blockchain, Tangle & Co.: Für eine Welt ohne Cybercrime und Datenskandale

Was bringen uns die sogenannten Distributed Ledger Technologien (DLT)? Die bekannteste von ihnen ist wohl Blockchain. Viele schreiben ihr ein revolutionäres Potenzial zu. Denn zweifellos kann Blockchain mehr als Bitcoin. Immerhin dürfte die umstrittene Kryptowährung entscheidenden Anteil daran haben, dass die Technik, die ihr zugrunde liegt, überhaupt ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit gekommen ist. DLT versprechen nicht weniger als eine unverfälschbare digitale Identität, zuverlässige Online-Transaktionen und volle Kontrolle über die eigenen Daten. Internetbetrug und Datenskandale gehörten der Vergangenheit an. Dr. Klaus Holthausen, CEO der Schweizer Aktiengesellschaft TEAL, und Tobias Martin Zeitler, Unternehmensgründer aus München, erklären uns anhand anschaulicher Beispiele die Funktionsweisen und Potenziale von DLT. Dabei kommen auch die Unterschiede zwischen den beiden DLT Blockchain und Tangle zur Sprache. Jede der beiden Technologien hat für bestimmte Anwendungen ihre Vorteile. Beide könnten zur Basis einer vertrauensvollen technischen Infrastruktur werden. Moderation: Nils Paul

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Audiopodcast "„Deutschland muss sich nicht verstecken“ – zum Entwicklungsstand der automobilen Zukunft"
„Deutschland muss sich nicht verstecken“ – zum Entwicklungsstand der automobilen Zukunft

Die Situationen, mit denen selbstfahrende Autos klarkommen müssen, sind sehr komplex. Sie stellen extreme Anforderungen an die Hardware und die Software. Die sogenannte Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht und auch für einen Quantensprung bei der Entwicklung des autonomen Fahrens gesorgt. In unserem Podcast schauen wir auf die Voraussetzungen für selbstfahrende Autos. Dafür haben wir mit folgenden Experten für Künstliche Intelligenz und die Entwicklung der Mobilität der Zukunft gesprochen: Lars Reger, Chief Technology Officer der automotive business unit beim niederländischen Halbleiterhersteller NXP; Dr. Markus Sonnemann, Leiter der Vorentwicklung des Geschäftsbereiches Automotive Electronics von Bosch; Damian Borth, Professor für Künstliche Intelligenz und Machine Learning an der Universität St. Gallen; Felix Friedmann, Entwickler bei AID. Moderation: Nils Paul

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