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Christine Heufer
Broadcast Media Manager
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Email: christine.heufer@messe-muenchen.de

Unser Hörfunkservice zur AUTOMATICA 2014


Das Team vom Messeradio ist während der Automatica 2014 für Sie wieder unterwegs und beliefert Sie gerne mit O-Tönen und Hörfunkmanuskripten zu aktuellen Themen der Branche. An den Messetagen steht Ihnen unser modernes, digitales Hörfunkstudio für die Produktion Ihrer Beiträge zur Verfügung. Bei uns können Sie das Rohmaterial bearbeiten, Beiträge aufnehmen oder Live-Talks mit Ihren Radiosendern führen. Erfahrene Techniker helfen Ihnen gerne dabei. Das Hörfunkstudio finden Sie im 2. Stock direkt über dem Pressezentrum West. Wir haben für Sie am 3. und 4. Juni 2014 von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
unser Themenservice als PDF-Dokument Unser Themenservice als Download  

Nachfolgend finden Sie Manuskripte und 43 O-Töne zum Download:
 
Thema ist online Industrie 4.0: Intelligent, selbstständig, kommunikativ
  Die weltweite Produktion befindet sich inmitten eines technologischen Sprungs. Der Begriff „Industrie 4.0“ steht dabei für die Vision einer vierten industriellen Revolution – der Vernetzung von Industrieprozessen mit modernen IT-Technologien. Das Ziel ist die intelligente Fabrik, in der Maschinen miteinander kommunizieren, dazu lernen, sich selbst organisieren und den Menschen besser unterstützen. Dabei geht es nicht nur um eine verstärkte Kommunikation der Maschinen untereinander – ein zentraler Punkt ist auch die Schnittstelle zum Menschen: Maschinen müssen daher in Zukunft einfacher und intuitiver zu bedienen sein, fordern Experten. Als Vorbilder sollen Smartphones und Tablet-PC dienen. Stefan Kapferer, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellte bei seinem Besuch auf der AUTOMATICA die Bedeutung dieses Themas für Deutschland heraus:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Stefan Kapferer, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; man darf nicht vergessen, dass Industrie 4.0 erst einmal Industrie heißt, d.h. das, was Deutschland ...Dauer: 0:24 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Stefan Kapferer, beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie; wir sehen als Ministerium, dass alle Bereiche der Industrie von diesem Thema erfasst werden, z.B. auch...Dauer: 0:42 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Auf der AUTOMATICA selbst wird das Thema Industrie 4.0 greifbar. In der Halle A5 zeigen die Technische Universität München sowie mehrere Unternehmen, wie Roboter verschiedener Hersteller an unterschiedlichen Standorten einfach miteinander arbeiten. Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der TU München stellt seine Ideen und Grundkonzepte innerhalb des Forschungsprojektes „InnoCyFer“ vor. Dabei geht es darum, Fertigungsprozesse langfristig flexibel, adaptiv, kostengünstig und fehlertolerant zu gestalten. Dem Forscherteam der TU dient hierbei die Natur als Vorbild, respektive die Ameisen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Ulrich Teschemacher, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften; Ameisen suchen sich gemeinsam einen Weg, indem sie sich Duftstoffe auslegen, und den anderen sagen, wo es ...Dauer: 0:26 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Ulrich Teschemacher, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften; bei der Industrie 4.0 geht es um dezentrale Entscheidungen, um Flexibilität, genau das versuchen wir ...Dauer: 0:43 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Wie das Thema Industrie 4.0 konkret auf die Praxis angewendet werden könnte, erklärt Teschemacher folgendermaßen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Ulrich Teschemacher, Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften; unser Anwendungsbeispiel ist ein Kaffeevollautomat. Wenn der Kunde sein Haus im Jugendstil gebaut hat, möchte er ...Dauer: 0:49 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Neben Forschungsprojekten gibt es auf der AUTOMATICA aber auch bereits Produkte zu sehen, die das Thema Industrie 4.0 bereits konkret umsetzen. Die Firma Servus aus Österreich zeigt den intelligenten und autonomen Transportroboter Servus ARC3, der Lasten bis zu 50 Kilogramm tragen kann. Die Firma konzipiert komplette Logistiktransportsysteme für Firmen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Christian Beer, Eigentümer Servus Intralogistics GmbH; da ist der Wareneingang, jetzt werden diese Waren an unterschiedlichen Orten gebraucht oder sie kommen erst einmal ins Lager. Jetzt kommt ...Dauer: 0:51 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Christian Beer, Eigentümer Servus Intralogistics GmbH; am Besten stellt man sich einen Taxifahrer in New York vor. Der weiß nicht, wie viele Kollegen unterwegs sind, aber er ...Dauer: 0:35 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Christian Beer, Eigentümer Servus Intralogistics GmbH; wir werden es uns in Europa nicht leisten können, dass wir hochintellektuelle Menschen damit beschäftigen, dass sie Tische ...Dauer: 0:28 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Thema ist online Humanoid „Agile Justin“, lernende Maschinen, sensible Leichtbauroboter und Exoskelette – Trends und Neuheiten aus der Robotik
  Die AUTOMATICA gilt als die internationale Leitmesse für Innovationen zur Automatisierung von Produktionsprozessen - mit dem weltgrößten Angebot an Robotik, Montageanlagen und industriellen Bildverarbeitungssystemen. In einem O-Ton-Paket geben wir Ihnen einen Überblick über einige der interessantesten Innovationen aus allen Bereichen.
Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) bringt die Weiterentwicklung seines humanoiden Roboters „Agile Justin“ mit. Der Roboter ist mit schnelleren Gelenken ausgestattet worden, außerdem wurden die Bewegungen seines Körpers verbessert. An den Fingern besitzt Justin nun eine taktile Haut:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Justin stellt sich vor...Dauer: 0:23 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Justin, der mit seinen langen Metallarmen und dem Roboterkopf aussieht wie aus einem Science-Fiction Film hat am Stand der DLR die Aufgabe, selbstständig ein Gerüst aus Plastikstangen zusammenzubauen. Damit Justin seine Aufgabe meistert, ist er mit einer 3D-Kamera im Kopf und einem Computer ausgestattet, außerdem hat er an den Händen quasi ganz neu eine Haut bekommen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Berthold Bäuml vom DLR; die Haut ist fast so empfindlich wie eine menschliche Haut; er kann mit dieser Haut unterschiedliche Materialien erkennen wie Holz oder Plastik, in einem nächsten Schritt ...Dauer: 0:24 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Zu sehen ist auf der AUTOMATICA auch der humanoide Roboter Roboy. Mit seinem großen Kopf und den großen Augen ist er ein echter Blickfang, wenn er von einer Bank aus die Besucher zu beobachten scheint:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Roboy spricht...Dauer: 0:12 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Rafael Hostettler, Projektleiter Roboy; Roboy kann glücklich sein, erstaunt oder auch schüchtern, dann schaut er zur Seite und bekommt rote Bäckchen oder wenn er wütend ist, wird er auch rot...Dauer: 0:15 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Rafael Hostettler, Projektleiter Roboy; im Gegensatz zu anderen dem Menschen ähnlichen Robotern, hat er Muskeln und Sehnen wie der Mensch. Hier können wir studieren, wie Muskelkoordinationen funktionieren. Weil er ...Dauer: 0:27 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Nach Worten von Hostettler ist Roboy derzeit noch ein Präsentationsobjekt, das vor allem auf Messen gezeigt wird. Langfristig soll er aber für die Ausbildung von Ärzten verwendet werden, indem beispielsweise Krankheiten nachgestellt werden, die den Muskel- Sehnenapparat des Menschen betreffen. Außerdem ist noch in diesem Jahr ein großes Schulprojekt geplant. Roboy wird als Lehrer in eine Schule gehen. Nach Worten von Hofstettler soll er die Kinder unter anderem in Robotik unterrichten.
Kein Humanoid, aber dennoch auf keinen Fall weniger interessant, ist ein Fahrzeug, das die Firma Locomotec auf der Messe präsentiert – einen „Personal Trainer“, der mit den Messebesuchern auf Wunsch joggen geht. Nach Worten von Dr. Erwin Prassler handelt sich bei diesem Roboter um ein mobiles Laufband. Sobald das Fahrzeug per Knopfdruck aktiviert ist, fährt es selbstständig vorne weg und man läuft einfach hinterher:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Erwin Prassler, Geschäftsführer von Locomotec; das Gerät misst den Puls und regelt dann die Geschwindigkeit des Antriebs für die Räder. Man läuft dem Teil hinterher, die richtige Geschwindigkeit wird vorgegeben, damit ...Dauer: 0:47 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Erwin Prassler, Geschäftsführer von Locomotec; wir arbeiten gerade daran, das Fahrzeug mit einem lenkbaren Vorderrad aus, außerdem soll es einen Autopiloten bekommen. In einem weiteren Schritt soll ...Dauer: 0:23 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Das Fraunhofer IPA stellt unter anderem das Forschungsprojekt PRACE vor, bei dem ein lernfähiges, zweiarmiges Robotersystem entwickelt wurde. Es basiert auf dem Meister-Lehrlings-Prinzip, dem Lernen durch Vorführen. Menschen können dem Roboter durch das Vorführen bestimmter Tätigkeiten schnell und einfach neue Fähigkeiten beibringen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Alexander Bubeck, Projektleiter Roboter- und Assistenzsysteme am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA); der Roboter fährt eigenständig in der ...Dauer: 0:41 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Kuka zeigt auf der AUTOMATICA einen neuen sensitiven Leichtbauroboter, den „LBR iiwa“. Er soll bei feinfühligen und komplexen Montagen, auch in der Medizin eingesetzt werden und ist dem menschlichen Arm nachempfunden. Dazu KUKA-Pressesprecherin Katrin Stuber-Koeppe:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Katrin Stuber-Koeppe, Pressesprecherin bei KUKA; das ist der erste sensitive Roboter für die industrielle Fertigung; er reagiert auf Berührungen, er hält an, wenn der ...Dauer: 0:38 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Eingesetzt wird er zum Beispiel in der Automobilindustrie:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Katrin Stuber-Koeppe, Pressesprecherin bei KUKA; beim Stopfensetzen, er setzt Gummistopfen in die Karosserie, das ist ergonomisch eine anstrengende Arbeit für die Werker, weil es über dem Kopf stattfindet....Dauer: 0:16 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Der ReWalk von der Firma Argo Medical ist die Hoffnung vieler querschnittsgelähmter Menschen. Der Exoskelett-Anzug hat motorisierte Beine, über die Bewegungen von den Knien und der Hüfte erfolgen. Der Exoskelett-Anzug wird am Patienten befestigt, erklärt Marketingmanagerin Mela Ikanovic:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Mela Ikanovic, Marketing Manager bei ReWalk; er befestigt sich das am Körper, auf den Rücken wird ein Rucksack mit dem Computer und der Batterie geschnallt; einmal angelegt, bereitet er ...Dauer: 0:44 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Mit dem ReWalk kann der Patient auch Treppen steigen, sich hinsetzen und wieder aufstehen. Nach Worten von Ikanovic kostet der ReWalk derzeit rund 55.000 Euro.
Ebenfalls ein Exoskelett für den Arm stellt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) vor. Es soll Patienten nach einem Schlaganfall helfen, ihren Arm wieder bewegen zu können:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Conrad Hochberg vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA); das schnallt man sich um, das Gerät mach sozusagen ein Training mit dem Patienten, durch die ...Dauer: 0:19 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  In einem weiteren Forschungsprojekt untersucht das IPA, wie sich bestimmte Tätigkeiten von Arbeitern beispielsweise in der Montage oder einem Logistikzentrum auf den Bewegungsapparat auswirken. Es wird dabei genau analysiert, welche Kräfte und welche Muskeln bei den unterschiedlichsten körperlichen Arbeiten besonders beansprucht werden, erklärt Hochberg:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Conrad Hochberg vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA); anhand der Daten können wir am Modell errechnen, wo Schäden am Körper auftreten können, die zu einer ...Dauer: 0:31 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Conrad Hochberg vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA); für die deutsche und europäische Industrie ist es derzeit sehr wichtig, diese ergonomischen ...Dauer: 0:20 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Thema ist online Ob in der Medizin, im Transport oder im Haushalt - Wachstumsmarkt Serviceroboter
  Unter dem Begriff Serviceroboter werden robotische Systeme gebündelt, die in vielen Bereichen innovative Prozesse und Dienstleistungen ermöglichen. Der Markt der Serviceroboter steht vor dem großen Durchbruch, eingesetzt können sie zum Beispiel in der Logistik, Medizin oder auch in der Wartung werden. Nach den Analysen des Weltroboterverbandes IFR ist davon auszugehen, dass bis zum Jahr 2016 weltweit etwa 95.000 neue professionelle Serviceroboter mit einem Wert von rund 12,3 Milliarden Euro verkauft werden. Auf der AUTOMATICA 2014 präsentieren zahlreiche Hersteller und Forschungsinstitute ihre neuesten Produkte – ein eigener Ausstellungsbereich zeigt, welche Einsatzgebiete professionelle Serviceroboter heute haben können. Wer auf der AUTOMATICA in Halle A4 unterwegs ist, könnte möglicherweise auf ihn treffen - auf FiFi, einen gelben Roboter mit großen Augen, den das KIT in Karlsruhe gemeinsam mit der Firma BÄR Automation entwickelt hat. Der Roboter erkennt, wenn jemand vor ihm steht und reagiert auf Bewegungen:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Demian Hartmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT); wenn man ihm winkt, erkennt er einen und folgt einem wieder. Eingebaut ist eine Kamera, die erkennt, ob man gewunken hat. Man kann ...Dauer: 1:00 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Demian Hartmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT); wir haben Prototypen, die sind in der Automobilindustrie eingesetzt worden. Er ist in der Produktion einem ...Dauer: 0:16 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Wenige Meter weiter ist gerade Reem-C der Firma PAL Robotics unterwegs. Der humanoide Serviceroboter ist 1, 65 groß und bewegt sich bereits auf zwei Beinen vorwärts. Karsten Knese von PAL Robotics:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Karsten Knese von PAL Robotics; wir haben beide Beine zum stabilen Laufen gebracht, er wird in Balance gehalten. Beide Arme und der Oberkörper können separat bewegt werden. Er kann durch Programmierung von einem Punkt zum anderen Punkt navigiert werden....Dauer: 0:33 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Der Bruder von Reem-C, Reem hat zwar keine Beine, dafür aber einen beweglichen Unterkörper, zwei Arme, einen Kopf mit einem Gesicht – ein echter Humanoid:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Serviceroboter Reem stellt sich vor...Dauer: 0:08 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Karsten Knese von PAL Robotics; wir haben eine mobile Plattform, um ihn zu navigieren, integriert ist ein Touch-Display, damit der Mensch direkt mit ihm in Kontakt treten kann. Eingesetzt wird er überall dort, wo ...Dauer: 0:33 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Ebenfalls in Interaktion mit dem Menschen treten die Roboter der Firma Blue Ocean Robotics. Mit den Robotern, die in etwa die Größe einer Puppe haben, wird versucht Kindern mit autistischen Störungen zu helfen, erklärt John Erland Ostergaard, Direktor von Blue Ocean Robotics:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: John Erland Ostergaard, Direktor von Blue Ocean Robotics; die Kinder haben Schwierigkeiten mit anderen Leuten zu sprechen, deshalb sind die Roboter sehr gut für die Kinder. Die Roboter...Dauer: 0:37 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  An einer Schule in Dänemark werden die Roboter bereits eingesetzt. Wenn das Projekt nachweislich positive Effekte erzielt, sollen die Roboter in Therapiezentren zum Einsatz kommen.
Ein Roboter, der künftig in Reinräumen arbeiten soll, stellt die Firma Roth und Rau Ortner auf der AUTOMATICA vor. Auf dem fahrbaren Untergestell des Roboters ist ein 6-Achs-Arm der Firma Schunk angebracht, damit der Roboter Greifarbeiten übernehmen kann. Hindernissen im Reinraum kann der „Scout“ selbstständig ausweichen, erklärt Ulrich Spannring, Head of Sales bei Ortner. Die Vorteile eines Roboters, der für Arbeiten im Reinraum eingesetzt wird, liegen auf der Hand, so Spannring:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Ulrich Spannring, Head of Sales bei Ortner; ein Roboter generiert keine Partikel, der Mensch ist immer ein Risikofaktor. Außerdem versucht man generell die Anzahl der Menschen im Reinraum ...Dauer: 0:29 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Thema ist online Weltgrößtes ziviles Forschungs- und Innovationsprogramm für Robotik auf der AUTOMATICA 2014 gestartet
  Die AUTOMATICA, die internationale Fachmesse der Robotikbranche ist heute in München feierlich eröffnet worden. Als Rednerin war EU-Kommissarin Neelie Kroes zu Gast. Kroes stellte zur Eröffnung das weltweit größte Robotik-Förderprogramm vor, das heute offiziell gestartet wurde. Die Initiative genannt SPARC, die von der europäischen Kommission gemeinsam mit der europäischen Industrie vorangetrieben wird, soll Europas führende Position erhalten und ausbauen. Die Europäische Kommission wird in SPARC im Rahmen des neuen Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ rund 700 Million Euro investieren, hinzu kommen weitere 2,1 Milliarde Euro aus der europäischen Industrie. In Europa sollen dadurch mehr als 240.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Dazu EU-Kommissarin Neelie Kroes:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: EU-Kommissarin Neelie Kroes zum neuen Robotik-Förderprogramm SPARC; es ist eine Kooperation zwischen der privaten Wirtschaft und der EU. Es geht darum, die Branche ...Dauer: 0:43 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  EU-Kommissarin Neelie Kroes hob die Bedeutung der Branche hervor:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: EU-Kommissarin Neelie Kroes zur Bedeutung der Robotikbranche in Europa; das Programm ist ein Schritt in Richtung Automatisierung. Hier arbeiten kleine, mittlere und große Firmen zusammen. Kernbereiche ...Dauer: 0:37 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Der globale Markt für Robotik umfasst derzeit rund 22 Milliarden Euro und wird voraussichtlich bis zum Jahr 2020 auf mehr als 60 Milliarden Euro anwachsen. Europa ist dabei mit einem Marktanteil von 35 Prozent bereits der Marktführer. Dennoch müssen Anstrengungen unternommen werden, um in der sich schnell entwickelnden Branche mitzuhalten, betone Kroes. Mit dem neuen Partnerschaftsprogramm SPARC soll der Marktanteil bis zum Jahr 2020 auf 42 Prozent gesteigert werden.  
Thema ist online Robotik und Automation im Aufwind – Branche erwartet 2014 ein Umsatzplus
  Zum Start der internationalen Fachmesse AUTOMATICA in München blickt die Branche optimistisch in die Zukunft. Für das laufende Geschäftsjahr wird nach Worten von Hans-Dieter Baumtrog, dem Vorsitzenden des Vorstands VDMA Robotik + Automation ein Umsatzplus von sieben Prozent auf 11,2 Milliarden Euro erwartet:  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Hans-Dieter Baumtrog, Vorsitzender des Vorstands VDMA Robotik + Automation; wir gehen von einem Wachstum von sieben Prozent aus, das Gesamtumsatzvolumen liegt 2014 bei ...Dauer: 0:28 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Das Wachstum der Branche trifft auf alle Fachzweige zu. Nachdem die Robotik 2013 ihren Rekordumsatz von drei Milliarden Euro halten konnte, wird dieser Bereich 2014 rund fünf Prozent wachsen. Integrated Assembly Solutions, also die Hersteller von Komponenten und Systemen freuen sich 2014 um ein Plus von rund acht Prozent auf 6,2 Milliarden Euro. Auch im dritten Bereich, der Industriellen Bildverarbeitung wird 2014 mit einem Plus von zehn Prozent auf knapp 1,8 Milliarden Euro gerechnet.
Auch bei den Exporten konnten die deutschen Hersteller von Robotik und Automation ihre Ergebnisse steigern. Seit 2012 übertreffen die Exporte das Inlandsgeschäft:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Hans-Dieter Baumtrog, Vorsitzender des Vorstands VDMA Robotik + Automation; die Exporte steigen stetig an, wir sind derzeit bei rund 55 Prozent; China ist dabei unser wichtigster Markt....Dauer: 0:18 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Mit einer Verdreifachung des Umsatzes von 2008 bis zum Jahr 2013 gingen vor allem von China die stärksten Wachstumsimpulse aus.
Der wichtigste Kunde der Robotikbranche ist und bleibt auch weiterhin die Automobilindustrie. Aber auch die Gesundheitsbranche wird immer wichtiger, so Baumtrog:
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Hans-Dieter Baumtrog, Vorsitzender des Vorstands VDMA Robotik + Automation; die Automobilindustrie ist derzeit immer noch unser stärkster Abnehmer, die anderen Branchen wachsen ...Dauer: 0:29 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
  Nach Worten von Baumtrog stehen professionelle Serviceroboter z.B. für den Einsatz in der Logistik, Medizin oder auch in der Wartung vor dem großen Durchbruch. Nach den Analysen des Weltroboterverbandes IFR ist davon auszugehen, dass bis zum Jahr 2016 weltweit etwa 95.000 neue professionelle Serviceroboter mit einem Wert von rund 12,3 Milliarden Euro verkauft werden: Oton Hans-Dieter Baumtrog, Vorsitzender des Vorstands VDMA Robotik + Automation; sie sind in vielen Bereich schon einsatzbereit, aber werden noch nicht in den Stückzahlen hergestellt; in den nächsten drei bis fünf Jahren werden sie ein Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Euro erreichen, es sollen über 90.000 verkauft werden.  
Thema ist online Aktuelle O-Töne zum Start der AUTOMATICA 2014 mit Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH
  Vom 3. bis zum 6. Juni 2014 findet in München die AUTOMATICA statt. Ein Schwerpunktthema auf der Weltleitmesse der Branche ist die professionelle Servicerobotik – vom Forschungsprojekt bis hin zum verkaufbaren Endprodukt. Mit 720 Ausstellern aus 42 Ländern wird die internationale Fachmesse zum Besuchermagneten für produzierende Unternehmen aus allen Branchen. Unter dem Motto - Optimize Your Production - zeigt die AUTOMATICA in fünf Messehallen alle relevanten Themen rund um die Produktionsoptimierung. Automatisierungslösungen für wettbewerbsfähige Produktion, Energieeffizienz, Leichtbau, die professionelle Servicerobotik und Industrie 4.0 gehören zu den Top-Themen.  
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH zu den Ausstellerzahlen der AUTOMATICA 2014 und zur Bedeutung der Messe für die Branche...Dauer: 0:22 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH zu den Highlights der Messe...Dauer: 0:33 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH zum Ausstellungsbereich Servicerobotik...Dauer: 0:30 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH erklärt anhand der Automobilindustrie, dass die Robotikindustrie kein Jobkiller ist, sondern...Dauer: 0:35 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz
 
Klicken zum Laden oder Speichern... O-Ton: Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH zum Thema Industrie 4.0 auf der AUTOMATICA...Dauer: 0:36 Min. - Format MP3 mit 192 kbit/s bei 44,1 kHz